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Es werden Posts vom März, 2019 angezeigt.

Professionelle Zahnreinigung: Welche Leistungen die Krankenkasse übernimmt

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Während die professionelle Zahnreinigung in der privaten Krankenversicherung zu den Basisleistungen gehört, müssen gesetzlich Krankenversicherte für mindestens einen Teil der Kosten selbst aufkommen. Die Krankenkassen leisten für diese Vorsorgebehandlung Zuschüsse – allerdings in unterschiedlicher Höhe. Ein Überblick.
Hier geht es zum Beitrag.


Deutsche haben massive Wissenslücken bei Pflegekosten16. März 2019Krankheit, Pflegefall & Co.: Diese Sorgen treiben die Deutschen um16. März 2019Die Tücken der gleitenden Neuwertversicherung16. März 2019Huk-Coburg muss BU-Rente weiter zahlen16. März 2019Viele PKV-Tarife erfüllen Mindestkriterien nicht16. März 2019Versicherer liebäugeln mit Alkohol-Wegfahrsperre in Neuwagen16. März 2019Risikolebensversicherung: Vorsorge ist auch für Paare ohne Kinder wichtig16. März 2019

Risikolebensversicherung: Vorsorge ist auch für Paare ohne Kinder wichtig

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Für knapp die Hälfte kinderloser Paare (46 Prozent) würde der Verlust des Partners „große“ oder „sehr große“ finanzielle Auswirkungen haben. Das zeigt die repräsentative forsa-Umfrage „Sorge und Vorsorge“ (1) im Auftrag von CosmosDirekt.Besonders Frauen (55 Prozent) würden nach eigenen Angaben auch in finanzieller Hinsicht unter dem Verlust des Partners leiden.Karina Hauser, Vorsorgeexpertin bei CosmosDirekt, erklärt, wie Hinterbliebenen eine finanziell gesicherte Zukunft ermöglicht wird. Wenn der geliebte Partner stirbt, hinterlässt dies nicht nur emotional eine Lücke. Neben der Tatsache, dass die Hinterbliebenen mit dem tragischen Verlust fertig werden müssen, haben sie weiterhin finanzielle Verpflichtungen zu tragen wie etwa Miete oder einen Immobilienkredit. Nicht allen Paaren ist klar, wie stark die eigene Existenz vom Ableben des Partners betroffen sein kann. CosmosDirekt erklärt, wie eine Risikolebensversicherung den Lebenspartner im Ernstfall vor finanziellen Probl…

Im Kampf gegen Alkohol am Steuer haben die Versicherer radikale Ideen vorgestellt

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Versicherer liebäugeln mit Alkohol-Wegfahrsperre in Neuwagen Der europaweit verpflichtende Einbau von Geräten, die ab einem Alkoholwert von 0,5 Promille das Starten des Neuwagens verhindern, sei „eine Überlegung wert“, so ein Unfall-Experte.
Kommt es bald europaweit zum Einbau alkoholempfindlichen Wegfahrsperren in Neuwagen, so dass ab 0,5 Promille das Starten eines Autos nicht mehr möglich ist?
Nach Auffassung der Unfallforschung der Versicherer (UDV) wäre dies zumindest „eine Überlegung wert“, wie UDV-Leiter Siegfried Brockmann vergangene Woche im Rahmen des Verkehrsgerichtstages in Goslar sagte.
„Brockmann verwies darauf, dass jedes Jahr rund 300 Getötete und Tausende von Verletzten im deutschen Straßenverkehr auf das Konto von Alkohol gehen“, berichtet der Versicherungsverband GDV über die Veranstaltung.
Der Einbau alkoholempfindlicher Wegfahrsperren könnte über eine europäische Richtlinie geschehen. Europaweit könnten die Geräte so eingestellt werden, dass ab 0,5 Pro…

Der privaten Krankenversicherung eilt der Ruf voraus, umfangreichere Leistungen zu bieten als die gesetzliche Variante.

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Eine diesbezügliche Untersuchung im Auftrag der Grünen-Bundestagsfraktion kommt jedoch zu einem nicht ganz so pauschal gültigen Ergebnis.„Etliche private Krankenversicherungsunternehmen erfüllen selbst in ihren leistungsstärksten Tarifen nicht die definierten Mindestkriterien“, so lautet das Fazit einer Studie des Beratungsunternehmens Premium Circle im Auftrag der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen. Die überwiegende Mehrheit der privat Versicherten sei zudem gar nicht in den leistungsstärkeren Tarifen versichert, sondern in Tarifen mit einem geringeren Leistungsumfang.
Die Autoren berücksichtigten in ihrer Studie 103 eigenhändig festgelegte Mindestkriterien. 100 davon stammen aus den Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung, drei weitere aus den Bereichen Zahnersatz und Sehhilfe, die das Unternehmen als Mindeststandard für den Krankenversicherungsschutz ansieht.
Dabei sei auffällig, dass die Spannbreite bei den Versicherern sehr groß sei, so die Autoren. …

Huk-Coburg muss BU-Rente weiter zahlen

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Ein Forstwirt wird berufsunfähig und erhält daraufhin eine Rente der Huk-Coburg. Nach neun Monaten stellt der Versicherer die Zahlung allerdings ein. Zu Unrecht, urteilte nun das Oberlandesgericht Celle. Hier kommen die Details.
Was ist geschehen?
Ein Forstwirt fällt bei der Baumpflege einige Meter in die Tiefe und bricht sich dabei mehrere Wirbel und den linken Unterschenkel. Er behält daraufhin Beeinträchtigungen zurück, die sein Unfallversicherer anerkennt und entsprechende Leistungen auszahlt. Auch die Huk-Coburg, bei der sich der Forstwirt gegen Berufsunfähigkeit (BU) versichert hat, zahlt ihm eine BU-Rente in Höhe von monatlich rund 2.000 Euro aus.
Nach neun Monaten stellt die Huk-Coburg aber die Zahlungen ein. Die Beeinträchtigungen des Mannes hätten sich signifikant verbessert. Seine Einschränkungen auf allen Teiltätigkeiten seines Berufs als Forstwirt seien auf unter 50 Prozent gesunken wären.
Das sieht der Mann anders. Seine Leistungsfähigkeit hätte sich vielmeh…

Die Tücken der gleitenden Neuwertversicherung

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Ein Tornado zerstört den Hof von Landwirt Otmar Meister. Sachschaden: mehr als eine halbe Million Euro. Zum Glück ist er versichert – mit einer gleitenden Neuwertversicherung. Geld zum Wiederaufbau gibt es demnach nur, wenn der Zeitwert des Hofes zum Eintritt des Schadenfalls mindestens noch 50 Prozent des Neuwerts beträgt. Im Klartext: Die Versicherung zahlt nur, wenn der Hof zum Stichtag nicht zu heruntergekommen war. Wie das Verfahren ausging, erfahren Sie hier.
Hier lesen Sie, was bisher geschah und hier, wie die Geschichte ausgegangen ist.


Huk-Coburg muss BU-Rente weiter zahlen16. März 2019Viele PKV-Tarife erfüllen Mindestkriterien nicht16. März 2019Versicherer liebäugeln mit Alkohol-Wegfahrsperre in Neuwagen16. März 2019Risikolebensversicherung: Vorsorge ist auch für Paare ohne Kinder wichtig16. März 2019Professionelle Zahnreinigung: Welche Leistungen die Krankenkasse übernimmt16. März 2019Versicherungstipp: Zahnvorsorge – Vorteile für Gesundheit und Geldbeutel16. März 2019

Deutsche haben massive Wissenslücken bei Pflegekosten

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Fast jeder zweite Deutsche glaubt, dass die gesetzliche Pflegeversicherung im Pflegefall die vollen Kosten der Unterbringung in einem Heim finanziert. Das hat eine aktuelle Umfrage der Postbank ergeben. Hier kommen die Details.
Viele Bürger wissen nicht, dass sie sich als Pflegebedürftige etwa bei vollstationärer Pflege an den Kosten beteiligen müssen, und wie hoch die Kosten dafür sein können. Das zeigt eine Umfrage im Auftrag der Postbank unter 1.002 Bürgern. 43 Prozent der Befragten glauben danach, dass die gesetzliche Pflegeversicherung die Kosten für einen vollstationären Pflegeplatz in voller Höhe übernimmt.
21 Prozent der Umfrageteilnehmer gehen von einem Eigenanteil von unter 1.000 Euro. Tatsächlich liege der zu leistende Betrag im Bundesdurchschnitt derzeit bei rund 1.800 Euro, wie Berechnungen des PKV-Verbands ergeben haben.
„Die Unkenntnis über die Kosten der Pflege für den Einzelnen und ihre Finanzierung zieht sich durch alle Bevölkerungs- und Altersschichte…

Die größten Fehler bei der Steuererklärung

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Einmal abgegeben, lässt sich an der Steuererklärung nicht mehr viel ändern. Vor allem beim Absetzen der Vorsorgebeiträge sollten Sparer daher besonders darauf achten, sich nicht unnötig Geld durch die Lappen gehen zu lassen. Die größten Fehlerquellen lesen Sie hier.
Erstmalig haben die Deutschen dieses Jahr bis zum 31. Juli Zeit, ihre Steuererklärung für 2018 abzugeben. Dabei müssen aber gerade Vorsorgesparer darauf achten, nicht versehentlich Fehler zu machen. Darauf weist der Finanzdienstleister MLP hin.
Um beispielsweise für Riester- und Basisrenten tatsächlich die staatliche Förderung zu erhalten, müssen sie die geleisteten Beiträge auch an der richtigen Stelle eintragen: Riester-Sparer können pro Jahr maximal 2.100 Euro in der Anlage „AV“ ansetzen. Stehen die Angaben in diesem Formblatt, dann rechnet das Finanzamt automatisch nach, ob sich Sparer mit der Riester-Zulage besserstellen oder mit dem Sonderausgabenabzug.
Auch bei der Basis-Rente passieren häufig Fehler, …

Studie warnt vor Altersarmut: Ökonom sieht keine neuen Argumente für eine Grundrente

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„Rentner stärker von Altersarmut betroffen als gedacht“, titelte die Süddeutsche Zeitung vergangene Woche. Der Grund: Rentner und Pensionäre wurden in bisherigen Studien zusammen betrachtet. Die vergleichsweise hohen Alterseinkünfte der ehemaligen Beamten hätten das wahre Ausmaß des Problems verschleiert. Das Institut der Deutschen Wirtschaft warnt nun vor übereilten Rückschlüssen.
Eine aktuelle Studie ist zu dem Schluss gekommen, dass der Anteil der gesetzlichen Rentner, die als armutsgefährdet gelten, höher sei als ursprünglich angenommen. Hintergrund: Würde man –  anders als bislang üblich – ehemalige Beamte in der Betrachtung von Altersarmut herausrechnen, sei das Armutsrisiko im Alter höher anzusetzen. Dies berichten die Autoren der Studie – der rentenpolitische Sprecher der Linksfraktion im Bundestag, Matthias Birkwald, und der Statistikprofessor Gerd Bosbach von der Hochschule Koblenz.
Demnach galten im Jahr 2017 16 Prozent aller Personen aus Rentner- und Pension…

Grüne wollen Bürgerfonds für die Altersvorsorge

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Die Politik steht gerade vor der Mammutaufgabe, die Altersvorsorge in Deutschland zukunftsfähig zu gestalten. Auch die Grünen haben nun einen Reformvorschlag vorgelegt: Sie wollen einen Bürgerfonds einführen, der sicherer sein soll als Privatimmobilien, Aktien und Co. Die Details gibt’s hier.
Bei einem sind sich derzeit wohl alle Politiker einig: Die Altersvorsorge in Deutschland muss zukunftssicher gemacht werden. Die Grünen haben einen Vorschlag, wie das klappen könnte: mit einem Bürgerfonds zusätzlich zur gesetzlichen Rente.
Ihr Konzept haben Parteivorsitzender Robert Habeck und Grünen-Europa-Abgeordneter Sven Giegold unter anderem Zeit Online mitgeteilt: Der Staat solle einen bestimmten Anteil des Bruttolohns von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern einbehalten und in den Fonds einzahlen. Selbstständige, Freiberufler und Beamte sollten sich freiwillig beteiligen können. Der Bürgerfonds solle sowohl in Aktien als auch in an der Börse gehandeltes Eigenkapital investieren.

Frauen mit fast 430 Euro weniger Rente im Monat als Männer

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Gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit, fordern Frauen auf einer Protestkundgebung in Berlin vor einigen Jahren. Bei der Rente sind die Unterschiede zwischen Männern und Frauen noch groß.

Noch immer sind Frauen deutlich benachteiligt, wenn es um die Höhe ihrer Rente im Alter geht. Der Unterschied zwischen Männern und Frauen liegt hier bei fast 430 Euro – im Monat. Das zeigt eine aktuelle Studie.
Frauen hierzulande müssen mit deutlich weniger Rente auskommen als Männer. Der Unterschied liegt monatlich im Schnitt bei 430 Euro – Frauen bekommen also durchschnittlich rund 36 Prozent weniger Rente. Das zeigt eine Studie der Dekabank.
Die Männer erhielten danach monatlich eine Rente von rund 1.180 Euro, bei den Frauen waren es nur 755 Euro. „Aus der Lohnlücke im Arbeitsleben entwickelt sich im Alter eine Rentenkluft“, sagte Gabriele Widmann, Volkswirtin bei der Dekabank, laut eines Berichts des Mannheimer Morgen bei der Vorstellung der Studie in Frankfurt.
Fast 60 Prozent der Frau…

Vorsicht Falle – Achtung vor Online-Shops der Aliaz Cooperation

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Verkauf über Werbeanzeigen in sozialen Netzwerken
Die Produkte werden vor allem in den sozialen Medien beworben. Einmalige Einkäufe oder gar nur die Anforderung von Preisangaben entpuppen sich schnell als unbemerkt abgeschlossene und kostenintensive Abo-Verträge. Auf Grund des aktuell großen Beschwerdeaufkommens zu dieser Thematik, hat das Europäische Verbraucherzentrum (EVZ) Deutschland eine Informationsseite eingerichtet, mit deren Hilfe sich Verbraucher zur Wehr setzen können.
Ein Klick in die Kosten-Falle
Die Abzock-Masche funktioniert auf allen Verkaufsseiten der Aliaz Cooperation ähnlich. Eine Registrierung für ein gratis Testpaket genügt, um unbemerkt in die Abo-Falle zu tappen. Aber auch bei einem beabsichtigten einmaligen Einkauf endet der Kaufabschluss in einem Abonnement. Ein Hinweis darauf wird erst nach dem Bestellvorgang angezeigt. „Das Unternehmen Aliaz Cooperation verstößt mit seinen Geschäftspraktiken eindeutig gegen die gesetzlichen Informationspflichten.…

Doppelte Sicherung mit Zwei-Faktor-Authentifizierung

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„Doppelt gesichert hält besser“. Auf diesem Prinzip beruht die Zwei-Faktor-Authentisierung (auch „Authentifizierung“), kurz 2FA. Dieser Schutz fehlte den kürzlich gehackten Promi-Accounts meist. Doch immer mehr Internet­services bieten ihn an, wie die Stiftung Warentest bei einer Unter­suchung von 45 Diensten fest­gestellt hat. Nutzer sollten den Schutz akti­vieren. Lesen Sie hier, wie 2FA funk­tioniert und welche Unternehmen – von Amazon bis YouTube – diese Sicherung anbieten.
Pass­wort allein garan­tiert keine Sicherheit Beim herkömm­lichen Login-Verfahren fragen die meisten Online­dienste lediglich zwei Dinge ab: Das Pass­wort des Nutzers und den Login-Namen – oft ist das eine E-Mail-Adresse. Die E-Mail-Adresse ist normaler­weise öffent­lich, sprich: nicht geheim. Geheim ist nur das vom Nutzer gespeicherte Pass­wort. Gelangt dieses in die Hände eines unbe­fugten Dritten – etwa durch ein Daten­leck beim Anbieter oder weil Nutzer es unbe­dacht an Fremde weiterge­geben h…

Schwere Hygienemängel bei „Serways“-Autobahnrestaurant

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– Lebensmittelkontrollbericht zeigt ekelerregende Zustände in „Serways“-Autobahnrestaurant
– Öffentlichkeit wurde nicht über Missstände informiert
– Auf Mitmach-Plattform „Topf Secret“ können Bürger die Ergebnisse einsehen und weitere Kontrollberichte erfragen
Schimmel, schwarzer Belag an Arbeitsgeräten, Schabenbefall in der Küche: In einem Autobahn-Restaurant einer „Serways“-Raststätte haben amtliche Lebensmittelkontrolleure schwere Hygienemängel festgestellt. Das zeigen bisher unveröffentlichte Kontrollberichte, die die Verbraucherorganisation foodwatch und die Transparenzinitiative FragDenStaat am Donnerstag auf dem Mitmach-Portal „Topf Secret“ online gestellt haben. Bei Überprüfungen von vier weiteren Serways-Raststätten, die foodwatch und FragDenStaat ebenfalls veröffentlichten, dokumentierten die Kontrolleure hingegen keine oder nur geringe Mängel. Die Öffentlichkeit wurde über die Missstände in der Raststätte nicht informiert. foodwatch und FragDenStaat riefen Bürgeri…

NRW-Aktionsbündnisses: Aufgeschoben und doch bald aufgehoben?

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Bündnis begrüßt Einlenken der Landesregierung (Das neu gegründete NRW Bündnis: „Wir wollen wohnen!“ – ein Zusammenschluss aus dem Deutschen Mieterbund, dem Deutschen Gewerkschaftsbund und aus Wohlfahrts- und Sozialverbänden)
„Wir begrüßen, dass die Landesregierung auf unsere Kernforderung eingeht, indem Sie die landesrechtlichen Regelungen zum Schutz der Mieterinnen und Mieter zunächst auf ihre Wirksamkeit hin überprüft, anstatt sie einfach auslaufen zu lassen. Wir freuen uns, dass die Arbeit unseres eigens dafür gegründeten Bündnisses offenbar eine erste Wirkung zeigt“, machte Hans-Jochem Witzke, Sprecher des Bündnisses „Wir wollen wohnen!“ und Vorsitzender des Deutschen Mieterbundes NRW deutlich. Die Überprüfung der Verordnungen sei aber nur ein Etappenziel. Wichtig sei jetzt, dass die Verordnungen nach der Prüfung auch tatsächlich insgesamt deutlich verlängert werden.
Wichtig sei darüber hinaus, dass diese Regelungen darüber hinaus nun auch flächendeckend in ganz NRW…

Stickoxid-Grenzwerte: Zwei Drittel sind Fahrverboten gegenüber skeptisch

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Für mehrere Städte in Deutschland, in denen Stickoxid-Grenzwerte in der Luft überschritten werden, haben Gerichte Fahrverbote für Dieselfahrzeuge angeordnet. 38 Prozent der Befragten sind der Ansicht, es sollte gar keine Fahrverbote geben; 30 Prozent meinen, Fahrverbote sollten erst bei höheren Grenzwerten greifen und 28 Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass die Fahrverbote bei bestehenden Grenzwerte gelten sollten. Das hat eine Umfrage des ARD-DeutschlandTrends im Auftrag der Tagesthemen von Montag bis Dienstag dieser Woche ergeben.
Bei der Diskussion um Grenzwerte und Diesel-Fahrverbote ist für die Mehrheit der Deutschen (53 Prozent) der Schutz der Gesundheit der Bürger in den Städten am wichtigsten. Für 24 Prozent ist die Vermeidung von Einschränkungen für Autofahrer, wohin sie fahren dürfen, am wichtigsten. Für 17 Prozent sind die Interessen der Diesel-Besitzer am wichtigsten und für nur 2 Prozent die Interessen der Autoindustrie. Der zweitwichtigste Aspekt in…

Der Frühling ist da! Och nööö!

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Am 1. März ist der Frühling da, sagt der Meteorologe. Am 20. März ist der Frühling da, sagt der Kalender. Wann der Frühling da ist, entscheide immer noch ich,
sagt das Wetter. Egal, wer das letzte Wort hat: Irgendwann musst du ran und dein Fahrzeug vom Winterballast befreien. Streusalz und Schmutz – weg damit!
Winterreifen – hinfort und flink gegen Sommerreifen ausgetauscht. Können die alten Schlappen weg oder lohnt sich das Einlagern?
Die Profiltiefe gibt die Antwort. Alles unter 1,6 mm ist ein klares Arrivederci! Apropos: Sind da noch Dinge in deinem Kofferraum,
die dort und im Frühling nichts zu suchen haben? Schneeketten, etwa? Oder Anfahrhilfefußmatten? Raus! Die kosten nur Platz und Sprit.
Dafür kann jetzt das Frostschutz-Wischwasser gegen etwas Mückenlösendes ausgetauscht werden. Und wenn du gerade im Motorraum
unterwegs bist, mach doch schnell noch einen kurzen Universalcheck. Öl- und Kühlwasserstand. Salz und Dreck bitte nicht wegkärchern, auch wenn es dir in den Finger…

ZDF-Bericht beleuchtet Regulierungsverhalten der Kfz-Versicherer

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„Ich lasse mir nicht von der Versicherung nachsagen, dass ich meine Kunden betrüge“, ärgert sich der Betreiber einer Autowerkstatt gegenüber dem ZDF-Verbrauchermagazin WISO – und verklagt die Versicherung auf Rufschädigung. Stein des Anstoßes ist der Vorwurf von Brancheninsidern, wonach Kfz-Versicherer die eingereichten Reparaturkosten systematisch kürzten. Versicherungsverband und Finanzaufsicht widersprechen dem.
Knapp 3.300 Euro beträgt der Schaden am Auto von Dennis Bahlke – dank eines entsprechenden Gutachtens sollte die Haftpflichtversicherung des Unfallgegners eigentlich problemlos leisten. Doch dem ist nicht so. Auf 331 Euro bleibt Bahlke sitzen. Die Kürzung der Schadensumme basiert auf einem Prüfbericht, den die Versicherung nach Einreichen der Werkstattrechnung veranlasste.
Was hat die Versicherung beanstandet?
„Gekürzt wurde bei Arbeitslohn, Lackierung und Ersatzteilen“, erläutert Werkstattbetreiber Alessandro Pilotta beim Blick in das Schreiben der Versicherung…

Bisher ein Streitwert von 3,3 Milliarden Euro im Dieselskandal erreicht

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Der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft weist darauf hin, dass finanzielle Hürden die Bürger nicht abhalten dürfen, ihre Rechte durchzusetzen.


Etwa 144.000 Dieselfahrer in Deutschland versuchen, mithilfe ihrer Rechtschutzversicherung ihre Rechte durchzusetzen. Der Streitwert pro Diesel-Klage liegt bei durchschnittlich rund 23.000 Euro. Das geht aus aktuellen Zahlen des Gesamtverbands der deutschen Versicherungswirtschaft hervor.
Die durchschnittlichen Ausgaben für Anwälte und Gerichte haben sich im Zeitraum 2012 bis 2016 um 19 Prozent erhöht. Das geht aus einer Analyse des Gesamtverbands der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) von jährlich 1,4 Millionen Rechtschutzfällen hervor.
Insbesondere beim Diesel-Skandal offenbare sich das beträchtliche Kostenrisiko eines Rechtsstreits. Bereit in der ersten Instanz könne ein rechtliches Vorgehen gegen Händler oder Hersteller des Dieselfahrzeuges mehr als 6.500 Euro (Anwalt rund 5.400 Euro und Gericht rund 1.100…

DIA appelliert an Politiker: Generationengerechtigkeit gehört in die Verfassung

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Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) hat die Verankerung von Nachhaltigkeit und damit der Generationengerechtigkeit in der Verfassung gefordert.


Die Generationengerechtigkeit solle in die Verfassung aufgenommen werden. Das hat das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) gefordert. Die Rentenpolitik der letzten Jahre lasse die Sorge aufkommen, dass die Interessen der Jungen zu wenig Beachtung fänden, begründete DIA-Sprecher Dieter Weirich den Appell an die Politik.
Nachhaltigkeit sei das „grundlegende Ziel und den Maßstab des Regierungshandelns“, zitiert DIA-Sprecher Dieter Weirich aus dem Koalitionsvertrag. Zur glaubwürdigen Umsetzung dieser Verpflichtung gehöre „angesichts des dramatischen Wandels“ auch die Generationengerechtigkeit, fordert Weirich in einer Mitteilung des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA).
Der Rentenexperte betont darin, dass einzelne Aspekte der Nachhaltigkeit, etwa der Umweltschutz oder das strukturelle Neuverschuldungsverbot dur…