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Es werden Posts vom April, 2019 angezeigt.

Motorradfahrer verklagt GM-Tochterfirma Cruise nach Kollision mit Roboterwagen

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Nach dem Zusammenstoß mit einem selbstfahrenden Auto klagt ein Motorradfahrer aus San Francisco gegen den US-Autokonzern General Motors. Der Mann hatte den mit Roboterwagen-Technik ausgerüsteten Chevrolet Bolt der GM-Tochterfirma Cruise gestreift und das Gleichgewicht verloren. Die Seiten sind unterschiedlicher Ansicht über die Unfallursache.
Unstrittig ist, dass der autonom fahrende Bolt erst zu einem Wechsel von der mittleren Spur in die linke ansetzte, es sich dann jedoch wieder anders überlegte und in die mittlere Spur zurückkehrte. Dort hatte inzwischen aber der Motorradfahrer den Platz des Autos eingenommen. Er behauptet in der Klage, die Spur sei frei gewesen. GM verwies im Unfallbericht an die kalifornische Verkehrsbehörde darauf, dass nach Ansicht der Polizei das Motorrad zu früh vorgefahren sei und die Schuld für den Zusammenstoß bekam.
Das Auto habe den Spurwechsel abgebrochen, weil die Lücke in der linken Spur in der Zwischenzeit kleiner geworden sei, erklär…

Basisrente (RüRup-Rente) – wie sie funktioniert und wer profitiert

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Die Basisrente, auch Rürup-Rente genannt, ist nicht unumstritten. Dabei gibt es bestimmte Personen, die von dem staatlich geförderten Konzept profitieren können. Wer das ist und wie es mit der Förderung klappt, lesen Sie hier.
Die Basisrente ist vielen auch als Rürup-Rente bekannt und sollte ursprünglich vor allem Selbstständigen helfen, die weder die betriebliche Altersversorgung (bAV) noch die Riester-Rente nutzen. Dabei können neben ihnen vor allem gutverdienende Arbeitnehmer, Frauen und Menschen der Zielgruppe 50plus von der staatlichen Vorsorgemöglichkeit profitieren. 

Aber von vorn: Was macht die Basisrente aus?
Wer Rürup richtig nutzt, kann ein deutlich höheres gefördertes Volumen pro Jahr erzielen als mit anderen Vorsorgearten: Bis zu 24.305 Euro (bei Ledigen) beziehungsweise 48.610 Euro (bei Familien) sind möglich. Gerade Gutverdiener und die Generation 50plus, die vor Rentenbeginn noch das eigene Rentenkonto aufstocken will, sollten sich das zunutze machen. Das…

Sicherheit: Die größten Gefahrenquellen im Straßenverkehr

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Im alltäglichen Straßenverkehr sind deutsche Autofahrer zahlreichen Gefahren ausgesetzt: Drei Viertel (75 Prozent) von ihnen hatten bereits einen Autounfall. Doch welche Gefahrenquellen sind die größten, und wovor fürchten sich die Deutschen im Straßenverkehr am meisten?
Laut einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts forsa ist der mit Abstand größte Risikofaktor im Straßenverkehr überhöhte Geschwindigkeit (43 Prozent).
Die breit angelegte Umfrage im Auftrag von Cosmos Direkt ergab unter anderem, dass sich fast alle Befragten (95 Prozent) häufig oder zumindest nicht immer an das Tempolimit halten.

Gegenseitige Rücksichtnahme ist unerlässlich
Am zweithäufigsten (28 Prozent) nannten die Studienteilnehmer Rücksichtslosigkeit/Egoismus als Sicherheitsrisiko, gefolgt von Smartphone-Nutzung (27 Prozent), Drängelei (19 Prozent) und Unachtsamkeit (18 Prozent).
Seltener werden dagegen Alkohol/Drogen (zwölf Prozent), regelmissachtende Fahrradfahrer (elf Prozent), LKW/Lie…

WLPT: Neues Prüfverfahren – was Autofahrer wissen sollten

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Seit dem 1. September gilt für erstmals zugelassene Neuwagen ein neues realitätsnäheres Prüfverfahren für Verbrauchs- und Emissionswerte – WLPT („Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure“). Es ersetzt den bisher bestehenden NEFZ-Test („Neuer Europäischer Fahrzyklus“). Das neue Verfahren ist zudem Basis für die Berechnung der Kfz-Steuer. Welche Folgen die Änderungen für Pkw-Fahrer haben, zeigt eine Meldung von Cosmos Direct.
WLTP – was Autokäufer beachten sollten

Fahrzeugbesitzer und Käufer von Gebrauchtwagen können gelassen bleiben: „Alle Fahrzeuge, die bereits vor dem 1. September 2018 das erste Mal zugelassen wurden, werden nach dem alten NEFZ-Prüfverfahren Kfz-besteuert“, so Roman Wagner, Versicherungsexperte bei der Cosmos Direct. Anders sieht es aus, wenn der Wagen taufrisch vom Band kommen soll.

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Sicherheit: Die größten Gefahrenquellen im StraßenverkehrBasisrente (RüRup-Rente) – wie sie funktioniert und wer profitiert

Sozialverband fordert: Eigenanteile in der Pflege dürfen nicht immer weiter steigen

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Bei der Pflegefinanzierung muss man hierzulande andere Wege gehen. Das fordert der Sozialverband SOVD. Die steigenden Kosten könnten nicht allein auf die Pflegebedürftigen und ihre Familien abgewälzt werden.
Angesichts des demografischen Wandels steigen in Deutschland die Pflegekosten. Die Finanzierung dieser Kosten dürfe dabei nicht allein zu Lasten der Pflegebedürftigen gehen. Das fordert der Sozialverband SOVD.

„Die Kosten für notwendige Reformen und Verbesserungen in der Pflege dürfen nicht durch immer weiter steigende Eigenanteile allein auf die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen abgewälzt werden“, sagt SOVD-Präsident Adolf Bauer.

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Basisrente (RüRup-Rente) – wie sie funktioniert und wer profitiertMotorradfahrer verklagt GM-Tochterfirma Cruise nach Kollision mit RoboterwagenWarum Rheuma bei Kindern so tückisch ist

Muss man als Unfallverursacher die Kosten für den Feuerwehreinsatz aus eigener Tasche zahlen?

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Muss man als Unfallverursacher die Kosten für den Feuerwehreinsatz aus eigener Tasche zahlen? Und was, wenn die eigene Kfz-Haftpflichtversicherung sich querstellt? Solch einen Fall behandelt derzeit das Münchner Verwaltungsgericht. Hier kommen die Details.
Wenn auf deutschen Straßen ein Unfall passiert, sind Rettungskräfte schnell vor Ort, um zu helfen – so auch in der Nähe des bayerischen Marktschellenburg, wo ein Reisebus in ein Wohnmobil fuhr. Offenbar ging dem Unfall ein unachtsames Wendemanöver des Caravan-Fahrers auf der Bundesstraße voraus. Viele Feuerwehrleute rückten damals, am 11. August 2017, aus, um den Verletzten zu helfen. Für diesen Großeinsatz, so die Gemeinde, müsse der Wohnmobilfahrer zahlen.
Fast 4.600 Euro will die Gemeinde laut einem Bericht der Süddeutschen Zeitung (SZ) für den Einsatz mit rund 28 Feuerwehrkräften und fünf Rettungsfahrzeugen haben. Zudem sollen ähnlich viele Feuerwehrleute aus der benachbarten Gemeinde vor Ort gewesen sein. Die Haft…