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Basisrente (RüRup-Rente) – wie sie funktioniert und wer profitiert

Die Basisrente, auch Rürup-Rente genannt, ist nicht unumstritten. Dabei gibt es bestimmte Personen, die von dem staatlich geförderten Konzept profitieren können. Wer das ist und wie es mit der Förderung klappt, lesen Sie hier.
Die Basisrente ist vielen auch als Rürup-Rente bekannt und sollte ursprünglich vor allem Selbstständigen helfen, die weder die betriebliche Altersversorgung (bAV) noch die Riester-Rente nutzen. Dabei können neben ihnen vor allem gutverdienende Arbeitnehmer, Frauen und Menschen der Zielgruppe 50plus von der staatlichen Vorsorgemöglichkeit profitieren. 

Aber von vorn: Was macht die Basisrente aus?
Wer Rürup richtig nutzt, kann ein deutlich höheres gefördertes Volumen pro Jahr erzielen als mit anderen Vorsorgearten: Bis zu 24.305 Euro (bei Ledigen) beziehungsweise 48.610 Euro (bei Familien) sind möglich. Gerade Gutverdiener und die Generation 50plus, die vor Rentenbeginn noch das eigene Rentenkonto aufstocken will, sollten sich das zunutze machen. Das empfehlen die Experten des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP).

Auch kann man in der Basisrente auf die sogenannte Bruttobeitragsgarantie verzichten. So ist mehr Rendite möglich. Ein weiterer Vorteil ist der, dass das Fördervolumen familienintern verteilt werden kann – beispielsweise auf die Ehefrau, falls diese bisher weniger gute Karten in der gesetzlichen Altersvorsorge hat.

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